Tipps zur richtigen Tattoo-Pflege nach dem Stechen

Eine Tätowierung ist nicht nur ein schöner Körperschmuck, sondern dadurch wird die Haut auch durch hunderte von Nadelstichen verletzt. So benötigt jedes Tattoo eine sorgfältige Pflege nach dem Stechen, damit einerseits Entzündungen verhindert werden und andererseits die Qualität des Motivs nicht leidet. Informationen, wie Sie Ihr Tattoo direkt nach dem Stechen und während der Abheilungszeit richtig pflegen, finden Sie hier – inklusive einer Checkliste zum Download.

Tipps zur Tattoo-Pflege

Anleitung zur Tattoo-Pflege kurz nach dem Stechen

Der Tätowierer übernimmt immer die Erstversorgung der Tattoo-Wunde. Dieser wickelt die frisch tätowierte Wunde meist mit einem Folienverband ein. Wenn sich das neue Tattoo beispielsweise am Rücken befindet, wird der Folienverband über diese Stelle geklebt. So wird die Wunde in den ersten Stunden vor Verschmutzungen geschützt. Gleichzeitig bewahrt der Verband Ihre Kleidung vor austretendem Wundwasser oder Blut.

Sofern Ihr Tätowierer nichts anderes gesagt hat, können Sie den Folienverband nach wenigen Stunden vorsichtig abnehmen. Wichtig ist, den Verband nicht grob herunterzureißen, sondern vorsichtig zu entfernen, das heißt, eventuell die Seiten etwas einzuschneiden und die Folie dann abzulösen. Anschließend ist es nötig, die Tätowierung zu reinigen, um die austretenden Wundwasserperlen zu entfernen. Das klappt gut mit lauwarmem Wasser und parfümfreier, medizinischer Seife. Auch hier sollten Sie wieder behutsam vorgehen und die Stelle nur mit den Händen abwaschen und nicht mit einem rauen Waschlappen. Dann tupfen Sie die Tätowierung mit einem Küchenkrepp ab, um sie zu trocknen.

Nun ist es an der Zeit, ein Wundgel aufzutragen. Bei der Wahl des Produkts ist es wichtig, auf eine pflegende, gleichzeitig aber auch fettfreie Formulierung zu achten. Fettige Cremes legen sich wie ein undurchlässiger Film über die Haut – so kann diese nicht richtig atmen und die Heilung wird behindert. Zur Tattoo-Pflege nach dem Stechen hat sich octenisept® Gel sehr bewährt. Das heilungsfördernde Hydrogel schützt gegen Bakterien, ohne die Tattoo-Wunde vollständig zu versiegeln. Darüber hinaus reduziert es den durch den Heilungsprozess entstehenden Juckreiz und versorgt die Wunde optimal mit Feuchtigkeit.

Die letzten beiden Schritte – Waschen und Cremen – sollten am selben Tag noch ein- bis zweimal wiederholt werden, damit sich keine dicke Schorf-Schicht bildet.

Checkliste zur Tattoo-Pflege während der Abheilungszeit

  • Cremen: In den ersten vier Tagen sollten Sie die frische Tätowierung alle vier Stunden, mindestens aber dreimal täglich mit octenisept® Gel pflegen. In den darauffolgenden Tagen genügt es, etwa zweimal täglich eine dünne Gelschicht aufzutragen. Noch drei bis vier Wochen nach dem Tattoo-Termin ist es sinnvoll, die Stelle mit octenisept® Gel zu pflegen, um die Haut in ihrer Regenerationsphase zu unterstützen. Wer zu früh auf gewöhnliche Bodylotion umsteigt, riskiert Hautreizungen.
  • Reinigen: Im Rahmen Ihrer normalen Körperpflege können Sie auch die tätowierten Hautareale reinigen. Benutzen Sie hierfür während der Wundheilung kein gewöhnliches Duschgel, sondern eine parfümfreie, medizinische Seife. Verzichten sollten Sie auf Vollbäder. Das Wasser weicht die Haut auf, was die Wundheilung negativ beeinflusst.
  • Folie: In den ersten drei Nächten können Sie Ihr Tattoo mit einer Folie abdecken, damit keine Fusseln in die Wunde gelangen. Es ist möglich, Frischhaltefolie zu benutzen, die mit Pflastern festgeklebt wird. Wichtig: Die Folie sollte nach dem Schlafen zügig wieder entfernt werden, damit sich keine Keime darunter ansammeln. Anschließend ist es ratsam, die Wunde mit octenisept® Gel zu versorgen.
  • Sonnenschutz: Auch wenn die Tätowierung nach einigen Tagen gut verheilt ist, sollten Sie dennoch mindestens vier Wochen lang auf ausgedehnte Sonnenbäder oder Solariumbesuche verzichten. Ebenso ist es sinnvoll, in diesem Zeitraum das jeweilige Hautareal im Sommer mit Sonnencreme zu schützen, wenn Sie das Haus verlassen.

Diese Anleitung steht Ihnen hier auch zum Download bereit.

Lesen Sie hier mehr zum octenisept® Gel.

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Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. § 4 HWG

octenisept® Wund-Desinfektion

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph. Eur.) Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten
unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Um möglichen Gewebeschädigungen vorzubeugen, darf das Präparat nicht unter Druck ins Gewebe eingebracht bzw. injiziert werden. Bei Wundkavitäten muss ein Abfluss jederzeit gewährleistet sein (z.B. Drainage, Lasche). octenisept® Wund-Desinfektion nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® Wund-Desinfektion im Auge ist zu vermeiden. Bei
versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.

octenisept®

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph.Eur.) - Anwendungsgebiete: zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen Maßnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle. Zur zeitlich begrenzten unterstützenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung. - Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:
octenisept® nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen. Nach Spülung tiefer Wunden mittels Spritze wurde über das Auftreten von persistierenden Ödemen, Erythemen und auch Gewebsnekrosen berichtet, die z.T. eine chirurgische Revision erforderten.

Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder Aufsprühen).

octenisept® Vaginaltherapeutikum

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph.Eur.). - Anwendungsgebiete: Antiseptikum zur Behandlung von
Vaginalinfektionen. Linderung der Symptomatik bei bakteriell bedingtem Juckreiz, Brennen und Ausfluss im Vaginalbereich. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: octenisept® Vaginaltherapeutikum nicht in größeren Mengen verschlucken oder in größeren Mengen in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® Vaginaltherapeutikum im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!