Wundheilung fördern: Die besten Tipps

Kratzer, Schnitte und Verbrennungen: Ist unsere Haut verletzt, beginnt sie umgehend mit der Wundheilung. Wie dieser Reparaturprozess abläuft und wie Sie die Wundheilung fördern können, erfahren Sie hier.

Von der Reinigung bis zur Regeneration: Die Phasen der Wundheilung

Der Wundheilungsprozess kann in drei Phasen unterteilt werden, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich lange andauern und teilweise ineinander übergehen.

  • Reinigungsphase (Exsudation):
    Unmittelbar nachdem die Wunde entstanden ist, bildet sich ein Blutgerinnsel. Dabei handelt es sich um eine Art Pfropf, der das verletzte Blutgefäß verschließt und so einen weiteren Blutverlust verhindert. Bei oberflächlichen Wunden dauert die Reinigungsphase etwa einen Tag, rund vier Tage bei größeren Verletzungen. Hier wandern sogenannte Fresszellen (Phagozyten) über Blutgefäße in die Wunde ein, um dort zerstörte Zellen und Keime in sich aufzunehmen und so zu vernichten. Auf diese Weise wird die Wunde auf natürlichem Wege gereinigt.
  • Reparaturphase (Granulation):
    Zwischen dem dritten und siebten Tag nach der Verletzung bildet der Körper sogenanntes Ersatzgewebe (Granulationsgewebe), um die Wunde allmählich zu verschließen. So werden neues Bindegewebe gebildet und geschädigte Blutgefäße ersetzt.
  • Regenerationsphase (Epithelisierung):
    Wie lange die Regenerationsphase andauert, ist abhängig von der Größe der Wunde. Kleinere Verletzungen der Oberhaut sind nach einigen Wochen nicht mehr sichtbar. Oberflächenzellen vermehren sich und verschließen die betroffene Stelle vollständig. Anders ist dies bei einer tiefen Wunde, die bis in die darunterliegende Lederhaut reicht: Bis zu mehreren Monaten kann der Körper brauchen, bis eine solche Stelle regeneriert ist. Hier bleibt helles Narbengewebe zurück, das weder Talg- noch Schweißdrüsen enthält.

Wie Sie den Prozess der Wundheilung fördern können

Eine Wunde heilt dann am besten, wenn keine Keime eindringen können und sie „in Ruhe“ abheilen kann. Zudem ist ein feuchtes Milieu unerlässlich, wenn es um eine rasche Wundheilung ohne Narbenbildung geht. Warum? Weil sich unter feuchten Bedingungen die Zellen, die für den Verschluss der Wunde verantwortlich sind, besonders schnell vermehren und bewegen können.

Weitere Vorteile eines feuchten Milieus:

  • Es hält die Wunden schön geschmeidig und weich.
  • Es reduziert die Bildung von Wundschorf.
  • Es reduziert die Narbenbildung.

Die Wundheilung fördern können Sie mit octenisept® Wund-Desinfektion und octenisept® Gel.

Die Nutzung im Duo desinfiziert und schützt die Wunde, versorgt sie mit der nötigen Feuchtigkeit und lindert Juckreiz sowie Brennen.

Um die Wundheilung zusätzlich zu fördern, sollten Sie außerdem auf eine ausgewogene Ernährung achten. Heilungsprozesse des Körpers bedürfen vermehrter Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Spurenelemente. Zudem ist es ratsam, täglich ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Diese erhöhte Aufnahme fördert die Durchblutung und den Transport von Fresszellen, welche die Keime beseitigen.

Zudem sollten Sie darauf verzichten, die eventuell juckende Wunde aufzukratzen oder Sport zu treiben. In beiden Fällen könnte das neu gebildete Wundgewebe einreißen, was die Wundheilung verlangsamt.

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Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. § 4 HWG

octenisept® Wund-Desinfektion

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph. Eur.) Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten
unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Um möglichen Gewebeschädigungen vorzubeugen, darf das Präparat nicht unter Druck ins Gewebe eingebracht bzw. injiziert werden. Bei Wundkavitäten muss ein Abfluss jederzeit gewährleistet sein (z.B. Drainage, Lasche). octenisept® Wund-Desinfektion nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® Wund-Desinfektion im Auge ist zu vermeiden. Bei
versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.

octenisept®

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph.Eur.) - Anwendungsgebiete: zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen Maßnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle. Zur zeitlich begrenzten unterstützenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung. - Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:
octenisept® nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen. Nach Spülung tiefer Wunden mittels Spritze wurde über das Auftreten von persistierenden Ödemen, Erythemen und auch Gewebsnekrosen berichtet, die z.T. eine chirurgische Revision erforderten.

Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder Aufsprühen).

octenisept® Vaginaltherapeutikum

Arzneilich wirksame Bestandteile: Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph.Eur.). - Anwendungsgebiete: Antiseptikum zur Behandlung von
Vaginalinfektionen. Linderung der Symptomatik bei bakteriell bedingtem Juckreiz, Brennen und Ausfluss im Vaginalbereich. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: octenisept® Vaginaltherapeutikum nicht in größeren Mengen verschlucken oder in größeren Mengen in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® Vaginaltherapeutikum im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!