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Was hilft gegen Mückenstiche? Die besten Tipps

Nicht nur wir freuen uns über angenehm warme Temperaturen, laue Sommerabende rufen auch Stechmücken auf den Plan. Sie trüben den Grillabend mit Freunden und den Spaziergang am See. Und haben sie erst einmal zugeschlagen, tun wir nachts kaum ein Auge zu: Mückenstiche jucken ganz fürchterlich. Was gegen Mückenstiche hilft, lesen Sie hier.

Was gegen Mückenstiche hilft: Kälte und octenisept® im Duo

Um zunächst die Einstichstelle vor Keimen zu schützen und anschließend den Juckreiz zu lindern, eignet sich octenisept® im Duo hervorragend. Während octenisept® Wund-Desinfektion Spray die Wunde desinfiziert, wirkt das octenisept® Gel kühlend und juckreizstillend.

Folgende Schritte sollten Sie bei der Anwendung von octenisept® im Duo beachten:

  • Reinigen Sie die Einstichstelle unter klarem Wasser.
  • Sprühen Sie das Areal mit octenisept® Wund-Desinfektion Spray ein, um so Bakterien, bestimmte Viren und andere Erreger abzutöten.
  • Tragen Sie eine dünne Schicht octenisept® Gel auf. Das Hydrogel kühlt, reduziert den Juckreiz und brennt nicht.

Sollten Sie octenisept® im Duo nicht zur Hand haben, greifen Sie vorerst auf Hausmittel zurück. Diese können kurzfristig bei Mückenstichen helfen.

Hausmittel: Was hilft bei Mückenstichen noch?

Weiterhin gilt die Devise, nicht zu kratzen, um eine Entzündung des Stichs zu verhindern. Neben Mitteln wie Gels oder Sprays zur Behandlung von Mückenstichen sind darüber hinaus folgende Hausmittel geeignet:

  • Kühlen: Wenn der Mückenstich juckt, ist es wichtig, die Stelle rasch zu kühlen. Beachten Sie bei der Verwendung von Eiswürfeln oder Kühlpads, dass Sie diese nicht direkt auf der Haut anwenden, sondern beispielsweise ein dünnes Baumwolltuch dazwischen legen. Die Kälte lindert den Juckreiz und lässt die Schwellung etwas zurückgehen.
Frau mit juckendem Mückenstich.
  • Zwiebeln oder Zitrone: Eine Scheibe von einer Zwiebel oder Zitrone trägt dazu bei, den Juckreiz zu stillen und die Entzündung zu hemmen.1
  • Aloe Vera: Hierfür ein Blatt der Pflanze abschneiden, das Gel auf den Mückenstich auftröpfeln oder direkt darauf reiben. Die Aloe Vera mindert das Jucken und kühlt zugleich.2
  • Umschläge mit Essigwasser: Ebenso wirkt sich Essig positiv auf den unangenehmen Juckreiz aus.3

Übrigens: Auch Quark kann einen Mückenstich kühlen. Geben Sie einfach etwas Quark auf die betroffene Stelle.

Kinderbeine umzingelt von Mücken: Was hilft gegen Mückenstiche?

Entzündete Mückenstiche behandeln

Kommt es zu einer Entzündung des Mückenstichs, haben Betroffene die juckende Stelle zumeist aufgekratzt. Häufig sind Kinder davon betroffen, da sie dem Juckreiz weniger widerstehen können. Durch das Kratzen entsteht eine offene Wunde, in der sich dann Erreger einnisten können und eine Infektion hervorrufen.

Folgende Punkte deuten auf einen entzündeten Mückenstich hin:

  • Schmerzen und Rötung an der Stelle des Stichs, meist stärker als bei einem „gewöhnlichen Stich“
  • geschwollene Lymphknoten
  • Eiter im Bereich der Einstichstelle

Auch gegen entzündete Mückenstiche ist es ratsam, zunächst auf die Produkte von octenisept® zu bauen. Besonders das octenisept® Gel dient hierbei als Mittel gegen den lästigen Juckreiz und schützt zugleich vor Erregern. Durch die Bildung einer Schutzschicht hindert es zugleich Keime, weiter in die Wunde vorzudringen. Verzichten Sie bei entzündeten Mückenstichen auf die Anwendung von Hausmitteln, da diese möglicherweise die Entzündung verschlechtern können.6

Beachten Sie jedoch, dass einen entzündeten Mückenstich ein Arzt behandeln sollte. Dem Fachmann ist es letztlich möglich, im schlimmsten Fall Folgen wie eine Blutvergiftung (wenn sich Erreger weiter ausbreiten) zu verhindern.

So lässt sich Mückenstichen vorbeugen

Um gar nicht erst in die Verlegenheit zu kommen, Mückenstiche behandeln zu müssen, gibt es einige Maßnahmen, um sich zu schützen:

  • Greifen Sie auf lange Kleidung zurück, die aus festem Stoff gefertigt ist. Hierfür eignen sich beispielsweise Hosen und Hemden aus Leinen, da die Mücken kaum durchkommen.
  • Insbesondere vor Ihrem Schlafzimmerfenster macht es Sinn, ein feinmaschiges Fliegengitter anzubringen. So kommen die Stechmücken auch bei gekipptem Fenster nicht ins Haus.
  • Gehen Sie sparsam mit Parfüm um. Vor allem blumige Düfte locken Stechmücken an.
  • Wenn Sie verschwitzt sind, etwa nach dem Sport, lohnt sich eine Dusche. Denn nicht nur Parfüm wirkt anziehend, sondern auch Schweiß.
  • Es gibt auch Produkte als Sprays oder Lotionen, die zum Schutz vor Insektenstichen verwendet werden können (sogenannte Repellentien).

Ein weiterer vorbeugender Tipp gegen Mückenstiche ist das Vermeiden von stehenden Gewässern, denn dort legen die Stechmücken besonders gerne ihre Eier ab und sind demnach häufig vorzufinden.

Warum jucken Mückenstiche?

Nur die Weibchen stechen zu. Sie benötigen die Blutmahlzeit, um ihre Eier zu legen. Mit ihrem scharfkantigen Saug- und Stechrüssel ritzen sie die Haut ihres „Opfers“ an und geben zunächst etwas von ihrem Speichel in die Einstichstelle ab. Die darin enthaltenen Stoffe haben unter anderem eine gerinnungshemmende Wirkung – so bleibt das Blut flüssig und kann anschließend von der Mücke aufgenommen werden. Im menschlichen Körper löst der Speichel jedoch möglicherweise auch eine allergische Reaktion aus. Die Folgen sind

  • eine Rötung der Haut,
  • Schwellung und
  • Juckreiz.

An juckenden Mückenstichen sollten Betroffene niemals kratzen. Zum einen gelangen so eventuell Bakterien in die offene Einstichstelle und rufen eine Entzündung hervor, zum anderen verstärken sich durch das Kratzen Schwellung und Juckreiz. Schwillt der Stich stärker an oder ist er an einer ungünstigen Stelle, sollten Sie zum Arzt gehen.

FAQs: Hilfe bei Mückenstichen

Was hilft bei Mückenstichen?
Zunächst ist die Wunddesinfektion des Stiches wichtig. Zur weiteren Versorgung des Stiches eignet sich das octenisept® Gel, da es einen kühlenden und juckreizstillenden Effekt erzielt.
Was hilft noch bei Mückenstichen?
Auch verschiedene Hausmittel kommen bei Mückenstichen zum Einsatz. Vor allem eine Zwiebelscheibe, Aloe Vera oder Umschläge mit Essig eignen sich dafür, den Juckreiz zu lindern. Besonders empfehlenswert ist jedoch das Kühlen des Mückenstiches.
Was gilt es, bei einem entzündeten Mückenstich zu tun?
Wichtig ist auch hier, dass Sie an der Einstichstelle nicht kratzen. Darüber hinaus ist es ratsam, die Stelle zu kühlen sowie octenisept® Wund-Desinfektion Spray und Gel aufzutragen. Lassen Sie einen entzündeten Mückenstich jedoch stets von einem Arzt behandeln!